Stress und die Folgen

Stress kann viele negative Folgen mit sich bringen. Wenn man regelmäßig und über längeren Zeitraum unter Stress leidet ist dies sowohl für die Psyche als auch für den Körper eine echte Qual. Bei Stresssituationen werden bestimmte Hormone ausgesendet, die den Körper auf Hochtouren fahren lassen. Diese Hormone sind anfangs zwar nicht schädlich, führen aber dazu, dass der Körper immer wieder an seine Grenzen stößt.

Stress auf Dauer

Wenn man über einen längeren Zeitraum immer wieder unter Stress leidet, dann kann dies fatale Folgen haben. Sowohl im Beruf, als auch im Hauhalt oder der Kindererziehung kann es zu stressigen Situationen kommen. Wenn dies mal vorkommt kann der Körper die Signale und die Überbelastung gut umwandeln und es schadet dem Körper nicht. Nur auf Dauer muss Stress bekämpft werden. Viele Leute fallen von einer Stresssituation in die Nächste und enden bei dem bekannten Burnout-Syndrom. Dieses Syndrom kann man als Hilferuf des Körpers verstehen. Der Körper, welcher komplett überfordert ist fährt sämtliche Ressourcen herunter.

So entstehen die typischen Symptome wie schlechte Laune, Müdigkeit, Unlust und Teilnahmslosigkeit. Mit dem Burnoutsyndrom ist in keinem Fall zu spaßen und man sollte sich ärztliche Hilfe suchen. Eine Stressbewältigung ist ebenfalls ganz wichtig und kann auch von geschulten Menschen durchgeführt werden. Stress kann bei jedem Menschen unterschiedlich aussehen. Auch ist es so, dass jeder Mensch ein unterschiedliches Maß an Stress verträgt. So kann man pauschal auch nicht sagen, dass man nach einer gewissen stressigen Zeit abrutscht oder wie viele Stressstunden man braucht um zum Burnoutsyndrom zu gelangen.

Burnoutpräventionen sind wichtig

Bornoutprävention und ein Ordnungssystem ist ebenfalls wichtig. Man kann der Krankheit vorbeugen in dem man sich immer wieder entspannt. Entspannungsübungen wie Yoga tragen dazu bei um die Krankheit zu bekämpfen, aber auch um diese von vornherein zu verhindern. Auch Sport verhilft dabei.

Wer an der Krankheit leidet sollte es als Hilferuf ansehen. Ein Hilferuf des eigenen Körpers der nicht mehr weiter weiß und auf ein Handeln wartet. Oftmals beginnt das Burnoutsyndrom ganz harmlos. Man steigert sich von einer Stresssituation in die Nächste und fühlt sich anfangs auch noch ganz wohl dabei. Auch viele frischgebackenen Eltern leiden an dem Syndrom und merken dies erst spät. Schlafmangel, Stress und wenig Ruhe sind die Hauptursachen.

Welche Folgen hat Stress noch?

Stress kann aber noch viele weitere Reaktionen im Körper auslösen. So können auch Depressionen stressbedingt auftreten, die jedoch häufig auch mit dem Burnoutsyndrom auftauchen. Auch körperliche Symptome wie Herzrasen, Magengeschwüre, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Sehstörungen können die Folgen von dauerhaftem Stress sein. Wer unter Stress leidet sollte immer bedenken, dass es auch einen morgen gibt und Ruhezustände sind für den Körper sehr wichtig. Die Ruhezustände sollten eingehalten werden und im Bedarfsfall sollte man immer bedenken, dass es Ärzte und Menschen gibt die Erfahrung mit der Problematik haben und mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Scheu sollte man nicht haben um sich Hilfe zu holen, denn Burnout oder Depressionen, sowie sonstige Symptome die durch Stress ausgelöst werden, sind anerkannte Krankheiten.