Energieverbrauch der Industrie in Deutschland

Im electronic und microcluster Österreich war der Energieverbrauch und deren Wechsel immer ein Thema. Auch zuletzt bei Kühne + Nagel Österreich wurde ein Gas Preisvergleich durchgeführt. Diese Ergebnisse sind natürlich nicht eins zu eins auf Deutschlands Industrie. Doch starten wir im Folgenden einen spannenden und kurzen Versuch im Gas Preisvergleich.

Die deutsche Industrie und ihr Stromverbrauch:

Auf Platz eins der Stromkonsumenten liegt die deutsche Industrie mit rund 47 Prozent, und verweist die privaten Haushalte somit auf Platz zwei. Schaut man sich die deutsche Industrie genauer an, so kapitulierten sich auf Platz eins die Chemie- und die Metallverarbeitende Industrie mit je rund 20 Prozent, dicht gefolgt von der Holz- und Papierbranche.

Aspekte in der Holzwirtschaft:
Machen doch Energiekosten dort doch fast bis zu zwei Drittel der Kosten aus. Schlucken etwa Trockenkammern oder Refiner die hohen Kosten. Da schadet nicht ein Preisvergleich, kann man doch viel einsparen. Last-Spitzenstrom gehört überdacht und ein Ausgleich geschaffen. Nachtstrom zu günstigeren Tarifen soll verwendet werden. Auch jede größere Anlage läuft zwischenzeitlich mit Photovoltaik, so lässt sich noch einmal erheblich Strom reduzieren.

Noch zu wenig in der öffentlichen Diskussion:

In dem Austausch der öffentlichen Meinung wird diese „Schraube“ der Energiekosten, die sich immer mehr nach oben dreht und auf den Endverbraucher schließlich „abgewälzt“ wird, wenig kritisch festgestellt; als wesentliche Ursache für die „Bergfahrt“ speziell der Gaspreise gilt nach renommierter Ökonomenmeinung häufig die Machstellung am Markt von Versorgungsunternehmen. Faktisch ist die Zunahme der Kosten aber umfassender und wird nicht alleinig von den Kosten der -bereitstellung und des Energieeinkaufs, sondern auch von anderen „Quersubventionen“ wie der Begünstigung von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung beeinflusst.

Der Ursprung der Preisbildung:

Ursprung der Preisbildung ist der Großhandelsmarkt, auf dem sich die Preise nach dem Prinzip der „Merit Order“ bilden. Das Kraftwerk, das die Lastspitze abdeckt, hat eine überragenden Einfluss, da dies den Großhandelspreis für Strom fixiert und definiert.

Die Regel der Grenzkosten:

Konkret sieht man diese Regel am Großhandelspreis der europäischen Strombörsen. Dort werden sie nämlich stündlich gehandelt und unter Markträumungsprämissen ausgeglichen . Der auf diese Art formulierte Preis zeigt sowohl die Ansprüche auf der Verbrauchsseite an das Erzeugungssystem als auch dessen Grenzkosten.

Fazit für Strompreise:

Gerade an der „Kostenschraube“ von den Gaspreisen wird künftig gedreht werden müssen. Lassen sich doch damit Einsparungen in der Industrie von bis zu 30 Prozent erzielen! Fürs erste reichen Online Dienste zum Preisvergleich bei Erdgas aus. So lassen sich erste Einsparungspotenziale eruieren. Mit dem Vergleich von etwa Verivox kann einfach auf den ersten Blick der preiswerteste Gaspreis-Anbieter ermittelt werden. Das funktioniert meist immer nach dem selben Schema: Ein paar wenige und nicht sensible Informationen aus dem Betrieb in den Kalkulator eintippen und dann den Button „Berechnen“ anwählen, so hat man schon sofort das Ergebnis.