Arbeitsplatzleuchten von Artemide

Haben Sie sich einmal am Abend in der Stadt umgesehen? Dort, wo die großen Bürohochhäuser stehen? In den vielen Etagen geht keineswegs überall um 18.00 Uhr das Licht aus. Einzelne Räume sind schon dunkel – ohne Frage. Aber in einigen bleibt das Licht oft sehr, sehr lange an.Für viele Menschen, die anspruchsvolle Tätigkeiten ausüben, ist es nicht ungewöhnlich, die Nacht zum Tag zu machen. Möglich wird das aber nur, weil elektrisches Licht die Arbeitsbereiche so gut ausleuchtet, das jede – auch noch so filigrane – Tätigkeit ebenso ausgeübt werden kann, wie am Tag. So sollte es jedenfalls sein. Die Beleuchtung in Büroräumen, oder auch in Ihrem privaten Arbeitszimmer hat erhellt nicht nur den Raum – sie hat mehr Bedeutung, als man oftmals annimmt.

Jede Blume wendet sich zur Sonne

Haben Sie schon einmal längere Zeit auf einem unbequemen Bürostuhl gesessen? Die Folgen werden sehr schnell spürbar: Verspannungen und Schmerzen sind erste Warnzeichen. Wer sie übersieht, oder gar ignoriert und sogenannte Schonhaltungen einnimmt, hat mit weiteren Folgen im Bewegungsapparat zu rechnen. Ähnlich kann die Situation sein, wenn das Licht am Arbeitsplatz insgesamt unzureichend, oder aber falsch positioniert ist. Welches Licht Sie brauchen und aus welcher Richtung es kommen sollte, ist dabei abhängig davon, was genau Sie tun. Und der Eine oder Andere tut nicht immer das gleiche, sondern braucht an verschiedenen Orten im Raum – für verschiedene Tätigkeiten – optimale Lichtquellen. Wenn das richtige Licht fehlt, geschieht unter Umständen das gleiche, wie beim eingangs beschriebenen Bürostuhl: Um besser sehen zu können, wenden Sie sich der Lichtquelle zu und nehmen eine Haltung ein, die dem Körper ganz und gar nicht gut tut. Die Folgen entsprechen denen beim Stuhl. Oder Sie verringern den Abstand zu dem, was Sie sehen müssen. Das wiederum belastet die Augen. Wenn man sich an dieser Stelle bewusst macht, dass wir viele Stunden unserer engagierten Berufstätigkeit der Ruhephase unseres Körpers abringen, dann wird deutlich, wie wichtig es ist, ergonomisch optimale Bedingungen zu schaffen. Auch und gerade, was die Beleuchtung betrifft.

Augen-Blicke im Licht

Wenn Sie viel am Bildschirm arbeiten, sollten Sie vor allem darauf achten, dass die Lichtquelle, die Ihren Arbeitsplatz erhellt, nicht den Bildschirm blendet. Ebenso wichtig ist aber, dass die Ausleuchtung der Umgebung nicht zu gering ist: Denn durch den Blick auf den hellen Bildschirm zieht sich die Pupille zusammen – eine ganz normale Reaktion, die das Auge vor zu viel Lichteinfall schützt. Wenn Sie dann – zwischendurch, nach erhellenden Gedanken suchend – in den eher dunklen Büroraum sehen, weitet sich die Pupille entsprechend, um wieder mehr Licht in das Auge fallen zu lassen. Dieser Prozess strengt das Auge an: Je häufiger es auf diese wechselnden Reize reagieren muss, desto schneller ermüdet es. Und nicht nur das Auge, sondern auch Sie. So wäre dann eine Fensterscheibe, in der sich gegenüber Ihrem Schreibtisch ein Strahler spiegelt, der noch heller ist, als der Bildschirm, der nächste Reiz, den das Auge nicht braucht.
Empfehlenswert ist, im gesamten Raum für geringe Helligkeitsunterschiede zu sorgen.

Eine kleine Lichtanalyse

So sensibilisiert, sollten Sie sich einmal die Zeit nehmen und sowohl Ihr Büro, wie auch Ihr privates Arbeitszimmer „bei Licht betrachten“: Protokollieren Sie einmal, in welchen Körperhaltungen Sie welche Tätigkeit ausüben – und wo sich die Lichtquelle für diese Tätigkeit befindet. Wie sind die Sie umgebenden Helligkeitswerte? Sehen Sie zwischendurch auf eine dunkle Wand? Oder gar auf eine geöffnete Tür, in einen dunklen Flur? Oftmals sind die Ergebnisse einer solchen Selbstanalyse überraschend – und selten positiv. Denn in der Regel muss man feststellen, dass dem Auge zu viele Reize zugemutet werden und auch für konkrete Situationen keine entsprechende Beleuchtung zur Verfügung steht. Dass das weder Ihren Augen, noch Ihrem Körper gut tut, muss kaum erwähnt werden. Denkbar ist aber auch, dass das Allgemeinbefinden, aber auch (einzelne) Arbeitsprozesse und im schlimmsten Fall Arbeitsergebnisse beeinträchtigt werden können – es tut nicht gut, im Dunkeln zu tappen.

Dunkle Punkte und Lichtblicke

Sind die dunklen Punkte erst einmal an das Licht gekommen, können Sie schnell Abhilfe schaffen, denn nicht überall ist es möglich, oder von heute auf morgen leistbar, ein neues, optimales Beleuchtungskonzept umzusetzen. Da die Deckenbeleuchtung oft nur den Raum insgesamt mit – im Zweifel zu wenig – Licht versorgt, können Sie mit mobilen Leuchten/Arbeitsleuchten überall dort, wo die Defizite erkennbar wurden, für Licht sorgen – so, wie Sie es brauchen. Standleuchten sind gut geeignet, um dunkle Bereiche im Raum an die allgemeine Beleuchtungssituation anzunähern. Arbeits-/Schreibtisch- oder verstellbare Standleuchten sorgen für punktgenaue Beleuchtung. Mit Leuchten von Artemide sind sie – auch was das Design betrifft – immer gut beraten.
Das gilt auch für Schienen-, oder Seilsysteme, die an der Wand, oder Decke, die mit einzelnen, ausrichtbaren Leuchten und/oder Strahlern dort für Helligkeit sorgen, wo sie gewünscht ist. Beide Vorgehensweisen haben – wie so oft – Vor- und Nachteile: Während die mobilen Leuchten immer wieder exakt ausgerichtet werden können (oder müssen) und auch veränderten Anforderungen Rechnung tragen, haben sie Zuleitungskabel – mögliche Stolperfallen im Raum und ästhetisch nicht unbedingt überzeugend. Schienen und Seilsysteme weisen weit weniger Kabel auf, sind dafür aber nicht ganz so flexibel, wie mobile Leuchten. Nicht zuletzt sollten Sie darüber nachdenken, welche Art von Licht Ihnen entgegenkommt. Verschiedene Leuchtmittel bringen ebenso verschiedene Farbzusammensetzungen mit. Nicht jedem liegt kaltes Neonlicht. Und auch das Halogenlicht überzeugt nicht durchgängig – zumal es Anteile von UV-Strahlung enthält. Manches Licht verändert die Wahrnehmung von Farben – hier ist es zu empfehlen, sich kompetent beraten zu lassen, um auch dieser Anforderung an optimales Licht für Ihre spezielle Tätigkeit zu entsprechen.

Das Auge sieht nicht nur – es „genießt“ auch

Wenn all‘ das getan ist, ist der Ergonomie – der Wissenschaft, die sich unter anderem das Ziel hat, Arbeitsbedingungen soweit zu optimieren, dass mögliche Schäden vermieden werden – wohl Rechnung getragen. Wer unsicher ist, oder ohnehin Probleme mit dem Sehen hat, sollte immer einen Augenarzt zu Rate ziehen, um auch letzte, wichtige Details für seine Gesundheit zu klären.
Und schließlich sollte man eines nicht vergessen: Auch und gerade die Räumlichkeiten, in denen wir arbeiten und den größten unseres Tages verbringen, sollten uns gefallen – unseren ästhetischen Ansprüchen im Hinblick auf die Gestaltung entsprechen. Das dient nicht nur unserer Motivation, den Stift, oder den Telefonhörer in die Hand zu nehmen erheblich – es dient auch unserer Stimmung. Ein ansprechend gestalteter Raum lässt uns inspiriert mit dem Bleistift über das Papier zeichnen – und freundlich und zuvorkommend mit dem Kunden telefonieren. Bürobeleuchtung, die Funktionalität mit durchdachtem Design verbindet, dient Ihrem Wohlbefinden. Und Ihrem Auge – in doppelter Weise. Mit Leuchten von Artemide beeindrucken Sie sogar den Besucher in Ihren Räumen – ganz abgesehen davon, dass Sie wahrscheinlich noch länger im Büro bleiben.
Wie gut, dass es Lichtschalter gibt: Der letzte macht das Licht aus. Übrigens: Mit Leuchten von Artemide wird auch Ihre Wohnung ein Ort der Erleuchtung!