Alles um den Pharmareferent

Durch den derzeit stattfindenden Strukturwandel in der Gesellschaft,dass sich auch auf unser Gesundheitssystem auswirkt,ist das Wissen von Fachkräften auch an dieser Stelle mehr denn je gefordert.

Pharmareferenten,die die Schnittstelle zwischen Pharmatunternehmen und Arzt,Therapeut oder Angehöriger eines anderen Heilberufes wie Z.B auch Heilpraktiker spielen hier eine wichtige Rolle.
Für sie geht darum,dem Behandler ausführlich über das Produkt oder einer Produktguppe einer bestimmten pharmazeutischen Firma zu Informieren,Wirkstoffzusammenhänge zu erklären oder vor etwagige Gegenanzeigen zu warnen.
Genauso dazu zählen das Wissen um die Dosierung eines Therapeutikums,das Wissen um Krankheitsverläufe und Behandlungsvorschläge aus der Produktreihe von der Firma die der Pharmarefernet vorstellt.

So wird ihr Wissen und ebenso die Kompetenz stets von Ärzten und anderen Angehörigen aus dem Bereich der Heilberufe stets gebraucht,welches den Beruf des Pharmareferenten zu einem aus der zukunftsorientierten Branche werden lässt.

Wer gute Kommunikative Fähigkeiten besitzt um auf Messen mit Kunden zu Sprechen,Vorträge zu halten,sowie schnell eine vertrauensvolle Basis zu den Behandlern,Ärtzen und Therapeuten aufbauen kann,ist hier ebenfalls mit seinen Fähigkeiten richtig am Platze.
Auch von Vorteil ist es ein Wissensfeld und stetes Interesse über die Bereiche in Medizin und Gesunsheitspolitik zu haben um jeweils auf dem neustmöglichen Stand zu sein,um zu Informieren und auf ähnlichem Standpunkt der Kunden „mithalten“oder mitdenken zu können und ebenso natürlich über die geltenden Rechtsvorschriften Bescheid zu Wissen oder diese als Information „an den Mann bringen“ zu können.

Eigene Kreativität, Engagement und gepflegte Umgangsformen sind zudem gefordert bei Vorstellung und Repräsentation von Pharmazeutischen Produkten auf Messen und Ausstellungen,ebenso bei dem Einladen von entsprechendem Publikum.

Wie man Pharmareferent wird?

Nicht so schwer wie man vielleicht denkt,aber auch nicht jeder ist befugt dazu um die abschließende Qualität zu sichern.

Am Anfang steht eine Weiterbildung,der Rest ergibt sich durch die eigene fortlaufende Erfahrung.
Es gibt Z.B. eine Weiterbildung in Hamburg. Wer die Vorraussetzungen erfüllt zu Zeitpunkt der Prüfung eine mindestens schon zwei bis fünf Jährige Berufserfahrung in einem naturwissenschaftlichen,medizinischen oder heilberuflichen oder sogar kaufmännischen(Berufsspezifisch) hat.

Die Stundenanzahl der Weiterbildung umfassen etwa 1000 Unterrichtsstunden in denen das Wissen über naturwissenschaftliche und medizinsche Grundlagen gegeben wird,sowie das Wissen über Krankheitsbilder im Zusammenhang mit Pharmakotherapie und Pharmalogie.Arzneimittelrecht,Gesundheitsmanagement,Marketing,Pharmamarkt und die oben schon in Erwähnung Kommunikation.

Geprüft und Zusammengearbeitet wird immer mit der örtlichen IHK.So auch in der Weiterbildung Hamburg.
Ansonsten gibt es auch einige Pharmaunternehmen die Ausbilden sowie einige Pharmaschulen.

Jedoch nun kurz Zusammengefasst: Pharmareferenten sind:
Die Mittler für das Mittel!