Jobbsituation in Nürnberg

Trotz der anhaltenden Krise in Europa und des schrumpfenden Export von Deutschland, zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt zunehmend stabil und die Arbeitslosenzahlen sind in den vergangenen Jahren um mehr als eine Million zurückgegangen. Rund 2,8 Millionen Menschen in Deutschland sind ohne Job. Dazu gibt es rund eine Millionen freie Stellen und etliche Ausbildungsplätze. In den vergangenen Monaten war der Arbeitsmarkt weiterhin sehr robust. Allerdings nahm die Arbeitslosenzahl langsamer ab als im Zeitraum zuvor. Das liegt vor allem an den starken wirtschaftlichen Schwankungen und Rückgängen in den Nachbarländern. Die deutsche Wirtschaft ist sehr vom Export abhängig. Besonders der Export in die EU hat hierbei stark abgenommen. Dennoch schlug sich dies nicht gravierend auf den deutschen Arbeitsmarkt wieder.

Situation in Nürnberg

Nürnberg ist eine Metropole in Bayern und gilt daher als eine Stadt mit einer hohen Beschäftigungsquote. Diese liegt derzeit bei rund 6,2 % und damit etwas niedriger als der deutsche Durchschnitt. Die wenigsten Menschen die in Nürnberg arbeitslos sind, beziehen Hartz IV. Die meisten sind nur kurzzeitig arbeitslos und es ist zu erwarten, dass sie in naher Zukunft wieder einen Job finden werden. Allgemein ist der Markt jedoch auch hier recht stabil. Dennoch gibt es laut der Jobbörse Nürnberg rund 25.000 Menschen ohne Job.

Rund 4000 freie Stellen meldet die jobbörse.de für die bayrische Stadt Nürnberg. Es ist zu erwarten, dass die Arbeitslosenquote im nächsten Jahr auch in Nürnberg spürbar weiter abnehmen wird. Die Stadt gilt generell als wohlhabende Stadt und die Arbeitslosigkeit ist hier eher eine Randerscheinung. Der Job Markt ist in Nürnberg stark aufgestellt und die Stimmung bei den verschiedenen Unternehmen zeigt, dass sie bereit sind weiter zu investieren um neue Stellen zu schaffen. Der Herbstaufschwung sollte erwartungsgemäß dafür sorgen, dass die Situation in der bayrischen Stadt Nürnberg sich weiter verbessert und dass mehr Leute in Nürnberg in Arbeit stehen.